Anjula-Pass
▲ 4,453 mSanft und leicht zu übersehen, ist der Anjula-Pass auf etwa 4.468 m die stille Wasserscheide zwischen dem Nu River und dem Yarlung Tsangpo – gleich dahinter liegt das Quellbecken des Rawu Lake.
Über den Anjula-Pass (4.468 m) und hinab zum Rawu Lake — ein langes, von Gletschern gespeistes Türkisband, umringt von Schneegipfeln, einer der schönsten Seen des Hochlands.
Ein sanft wirkender Wasserscheidenpass auf 4.468 m — das Quellbecken des Rawu Lake liegt gleich dahinter.
Ein von Gletschern gespeister türkisfarbener See auf etwa 3.960 m, umringt von Schneegipfeln und Wald.
2 Aussichtspunkte zum Einchecken auf dieser Etappe — halte an einem davon für eine Postkarte.
Sanft und leicht zu übersehen, ist der Anjula-Pass auf etwa 4.468 m die stille Wasserscheide zwischen dem Nu River und dem Yarlung Tsangpo – gleich dahinter liegt das Quellbecken des Rawu Lake.
Vom Aussichtspunkt des Rawu Lake auf etwa 3.960 m tauchen Schneegipfel direkt in ein gletschergespeistes Band aus türkisem Wasser – einer der schönsten Seen des Hochlands, mit spiegelglatten Reflexionen an ruhigen Tagen.
Der Rawu Lake liegt auf etwa 3.960 m – ein langes, gletschergespeistes Band aus türkisem Wasser, umringt von Schneegipfeln und Wald, erreicht über den Anjula-Pass auf 4.468 m. Es ist einer der schönsten Seen des Hochlands.
Er wird von Gletscherschmelzwasser gespeist, das feines Gesteinsmehl mit sich führt, welches das Licht in jenes milchige Türkis streut. Im Spiel ist der See ein Check-in-Aussichtspunkt, also ein erstklassiger Postkartenstopp.
Ein sanfter Pass über den Anjula und dann eine weiche Abfahrt zum Seeufer – ein ruhigerer, landschaftlicher Tag nach der Dramatik der 72 Kehren. Tolles Licht hier am Morgen, und das Aussehen des Wassers wandelt sich mit dem Wetter.
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