
Mountainbike
Am stabilsten auf rauem Untergrund
Breite Reifen und Federung machen es auf Asphalt etwas langsamer, dafür steckt es Schotter, Schnee und schlechte Beläge mühelos weg.
Die neun Räder in der Garage sind nicht bloß Skins – jedes verändert Reisetempo, Antritt, Höchstgeschwindigkeit, Widerstand auf rauer Straße, Kraftaufwand, Bremsen und Freilaufgefühl. Hier ist, wie sich jedes fährt, mit relativen Werten. Dein Rad, dein Laufradsatz, deine Lackierung und deine Fahrer-Ausrüstung nehmen an Fahrt, Freunde-Geistern und Postkarten teil. Fair gespielt – die Grundausstattung lässt sich komplett erfahren.

Am stabilsten auf rauem Untergrund
Breite Reifen und Federung machen es auf Asphalt etwas langsamer, dafür steckt es Schotter, Schnee und schlechte Beläge mühelos weg.

Schnell und effizient
Geringer Luftwiderstand, schmale Reifen und ein lebhafter Freilauf machen es zur schnellsten Wahl, solange die Straße sauber bleibt.

Spritzig vom Start weg
Kleine Laufräder beschleunigen flink und fahren sich verspielt – mit etwas geringerer Höchstgeschwindigkeit und weniger Laufruhe auf langen Abfahrten.

Souverän auf der Langstrecke
Ein bepacktes Langstrecken-Setup: am Start weniger spritzig, aber ruhig und berechenbar, sobald sich die Fahrt eingependelt hat.

Rhythmus der alten Schule
Stahlrahmen-Charme mit altem Bremsgefühl: entspannt, ansehnlich und ganz bewusst nicht das schärfste Werkzeug.

Leichtes Bergauffahren
Der Motor unterstützt Antritt und Dauer-Tempo, während das Gewicht die Höchstgeschwindigkeit im Zaum hält.

Schnell auf allen Wegen
Der Mittelweg zwischen Rennrad-Tempo und Mountainbike-Gutmütigkeit, abgestimmt auf gemischte Beläge.

Schnee und schlechte Beläge
Das langsamste und schwerste Rad, doch die riesigen Reifen lassen es Schnee und kaputte Straßen fast ungerührt nehmen.

Schwer und gelassen
Das Gewicht des Longtails macht es langsam und bremsdurstig, doch die Fahrt wirkt satt am Boden und voller Charakter.